Münchner Feuilleton, 10.03.2022

Fiktion als Widerstand
Simon Hauck

Ein auußergewöhnliche Filmhybrid, der bewusst aneckt, hintersinnig erzählt und vorzüglich kadriert ist. Oder kurz: Spielen, was man (er-)lebt (hat), hat man so in diesem Jahr noch nicht besser auf der realen Kinoleinwand erfahren. (full article)