critic.de, 10.03.2022

EUROPE review
Anne Küper

Es sind die Lücken, die in Europe hervortreten, die Wege zwischen den Stationen, die aufeinander folgen und ein Leben scheinbar sortieren, es erzählbar machen. In diesen Lücken liegt etwas, für das die Sprache fehlt, das die Enge und Weite eines Raumes umordnet. Das Kino liegt vor der Haltestelle, die sich Europa nennt. Philip Scheffner fragt, in welche Richtung wir uns heute bewegen – mit einem Film, der nicht enden kann, weil wir seine Figuren sind. (full article)